aus: Peter Schössow, Gehört das so?

Ein guter Vortrag ...

... stellt Fragen!

Wieso unternehmen wir so wenig gegen stundenlangen Fernsehkonsum schon im Vorschulalter, obwohl dessen verheerende Wirkungen bekannt sind?

... gibt Antworten auf Fragen, die die Zuhörenden mitgebracht haben.

Wie können wir in der Arbeit mit Kindern an deren medialen Konsumgewohnheiten anknüpfen und doch sinnlich-handgreiflich mit ihnen arbeiten?

... öffnet den Horizont der Zuhörenden!

Bekommen Kinder Alternativen angeboten und werden sie beispielsweise vor die Wahl gestellt, mit Freunden zu spielen oder Medien zu konsumieren, ziehen (so eine Erhebung in Bremen) 17 von 21 Kindern das Spielen mit Freunden vor. 16 Befragte würden lieber Fußball spielen oder reiten statt Fernsehen zu schauen. Was lernt uns das?

... hat Ähnlichkeit mit einer Wanderung!

Wie bei einem Spaziergang gehen auch Zuhörende und der / die Vortragende gemeinsam los. Wir haben ein Ziel, machen uns auf den Weg und wollen gemeinsam ankommen.

Unterwegs möchten wir die Welt in uns aufnehmen, den Weg nicht ablaufen, sondern erleben.

Die Unternehmung sollte vergnüglich, erfrischend, besinnlich, hin und wieder vielleicht sogar lehrreich sein,

sodass wir am Ende sagen können: Der Weg hat sich gelohnt!

Vorträge sind nicht dazu da, die Zuhörenden mit Fakten vollzustopfen.
Uschi Resch, Linz 1996

Uschi Resch, Linz 1996

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